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Wichtige Aspekte der Praxisausbildung

Die Hochschule für Soziale Arbeit FHNW setzt sich auch in der Praxisausbildung für eine diskriminierungssensible, vielfältige und inklusive Ausbildungsumgebung ein. Unterschiedliche Lebensrealitäten und Perspektiven bereichern das Lernen und professionelle Handeln. Zugleich können Diversitätsdimensionen und deren Überschneidungen den Zugang zu Ressourcen, die Zusammenarbeit oder das Erreichen von Ausbildungszielen erschweren.

Bei Fragen oder Erfahrungen im Zusammenhang mit Diskriminierung können sich Studierende, Mentor:innen und Praxisausbildende vertraulich an das Team Praxisausbildung wenden:

Auch die Diversitybeauftragte der Hochschule, Lalitha Chamakalayil, bietet Beratung und Orientierung.
Wenden Sie sich frühzeitig an uns. Wir nehmen Ihr Anliegen ernst, beraten situationsbezogen und suchen gemeinsam mit Ihnen nach chancengerechten Lösungen.

Studierende mit Behinderung oder chronischer Krankheit können auch für Praxismodule einen Nachteilsausgleich beantragen. Gemeinsam mit der Modulleitung Praxisausbildung und der Studierendenberatung FHNW werden geeignete Anpassungen geklärt. Anschliessend wird mit den beteiligten Personen festgelegt, wie Praxiseinsatz und Leistungsnachweis gestaltet werden.

Studierende können ein Praxismodul in einer anerkannten Praxisorganisation im Ausland absolvieren. Das Vorhaben ist ca. ein Jahr vorher mit dem International Office der HSA FHNW und der Modulleitung Praxisausbildung abzustimmen.

Die Praxisorganisation muss durch die HSA FHNW anerkannt werden. Die Begleitung übernehmen eine anerkannte Fachperson vor Ort und eine Mentoratsperson der HSA FHNW. Die Teilnahme an digitalen Supervisionssitzungen sind verbindlich.

Bei einer Praxisausbildung in einer Praxisorganisation im Ausland schreiben sich Studierende für ein Praxismodul anhand der Bestätigung Praxisausbildungsstelle VZ/TZ ein.
Weitere Informationen und Anforderungen finden Sie im Ablaufplan: Praxisausbildung im Ausland.

Quereinsteigende verfügen über anrechenbare Studienleistungen in Sozialer Arbeit auf Stufe Höhere Fachschule, Fachhochschule oder Universität und möchten ihr Bachelorstudium an der HSA FHNW aufnehmen, weiterführen oder abschliessen.

Je nach Leistungsanrechnung absolvieren sie ein oder beide Praxismodule und wählen die Studienform frei. Die Anrechnung erfolgt ausschliesslich im Rahmen des Zulassungs- und Anrechnungsverfahrens. Für alle Studierenden gelten dieselben Abläufe und Inhalte der Praxisausbildung. Die Zuteilung zu einer Mentoratsgruppe richtet sich nach der Leistungsanrechnung; eine Begleitung durch eine:n Mentor:in ist gewährleistet.

Fragen zu Zulassung, Aufnahme und Anmeldung: zulassung.sozialearbeit@fhnw.ch

Das Dokument Vorgehen bei Herausforderungen und Krisen zeigt auf, wie bei Schwierigkeiten, Konflikten oder persönlichen Krisen in der Praxisausbildung gemeinsam vorgegangen wird. Es richtet sich an alle Beteiligten und beschreibt transparent, wer in welcher Situation eingebunden wird, welche Schritte empfohlen sind und wo Unterstützung verfügbar ist.

Ziel ist es, frühzeitig zu handeln, Herausforderungen konstruktiv anzugehen und die Qualität der Praxisausbildung zu sichern, im Sinne eines respektvollen, professionellen Lernumfelds. 

Für alle weiteren Fragen zur Praxisausbildung konsultieren Sie die FAQs.

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