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Studierende – Allgemein

Auf dieser Seite finden Sie die grundlegenden Informationen zur Praxisausbildung im Studium der Sozialen Arbeit FHNW.
Ihre Aufgaben auf einen Blick:

  • Sie übernehmen Verantwortung für Ihren Lern- und Entwicklungsprozess.
  • Sie suchen eine Ausbildungsstelle und schreiben sich während der Einschreibe- bzw. Ummeldefrist in das Praxismodul ein.
  • Sie besuchen wenn möglich den Kick-Off Praxisausbildung (jeweils online vor Eröffnung des Ausbildungsstellen-Marktes).
  • Sie planen Ihre Kompetenzentwicklung gemeinsam mit Praxisausbildenden und Mentor:innen.
  • Sie absolvieren die Praxismodule in einer anerkannten Praxisorganisation bei anerkannten Praxisausbildenden.
  • Sie halten die Fristen und administrativen Vorgaben der Praxisausbildung ein.

Voraussetzungen

Praxismodule können ausschliesslich in von der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW anerkannten Praxisorganisationen und bei anerkannten Praxisausbildenden absolviert werden. Informationen dazu finden Sie unter Anerkennung von Praxisorganisationen und Praxisausbildenden.

Fristen

Sobald der Bewerbungsprozess positiv verlaufen ist, reichen die Studierenden der Studienform Vollzeit/Teilzeit die Bestätigung Praxisausbildungsstelle ein. Die Studierenden der Studienform Praxisbegleitend reichen die Zusicherung Ausbildungsplatz Praxisbegleitendes Studium bei der Hochschule ein.

Fristen für die Bestätigung der Praxisausbildungsstelle:

  • Start Praxismodul im Frühlingssemester: Einreichung bis 15. Januar desselben Jahres
  • Start Praxismodul im Herbstsemester: Einreichung bis 15. Juni desselben Jahres

Bestätigungen der Praxisausbildungsstellen, die nach der Frist eingereicht werden, können nicht mehr berücksichtigt werden. Weitere Informationen finden Sie unter Vorbereitung.

Ziele und Rahmenbedingungen der Praxisausbildung

Die Praxisausbildung ermöglicht Studierenden, ihre Kompetenzen in realen Praxisfeldern zu entwickeln und zu reflektieren. Sie verbindet wissenschaftliches Lernen mit beruflicher Praxis und fördert die Entwicklung einer professionellen Identität in der Sozialen Arbeit. Weiterführende Informationen zu den Zielen und Rahmenbedingungen der Praxisausbildung finden Sie im Dokument Ziele und Rahmenbedingungen der Praxisausbildung.


Rollen und Zusammenspiel in der Praxisausbildung

Das Gelingen der Praxisausbildung beruht auf dem Zusammenspiel verschiedener Beteiligter. Die Kompetenzentwicklung der Studierenden entsteht in der Zusammenarbeit zwischen Hochschule, Praxisorganisationen und den unterstützenden Fachpersonen. Die einzelnen Rollen übernehmen unterschiedliche Aufgaben und stehen in engem Austausch miteinander.

Studierende: Sie übernehmen Verantwortung für ihren Lernprozess und gestalten planen die Kompetenzentwicklung im Austausch mit den Praxisausbildenden und den Mentor:innen.
Praxisausbildende: Sie begleiten die Studierenden in der Kompetenzentwicklung im beruflichen Alltag, schaffen Lerngelegenheiten, führen Ausbildungsgespräche, unterstützen die Entwicklung einer professionellen Identität und bewerten den Kompetenzentwicklungsprozess.
Praxisorganisationen: Sie stellen den Praxislernort zur Verfügung und schaffen die organisatorischen und fachlichen Rahmenbedingungen für eine gelingende Praxisausbildung. Die Zusammenarbeit zwischen Praxisorganisationen, Studierenden und der HSA ist in Ausbildungsvereinbarungen festgehalten. 
Mentor:innen und Coaches: Sie unterstützen die Reflexion des eigenen Lern- und Entwicklungsprozesses im gesamten Studienverlauf sowie die professionelle Identitätsbildung. Mentor:innen und Coaches leiten die Start- und Bilanzierungsgespräche der Kompetenzentwicklung in der Praxis.
Ausbildungssupervisor:innen: Sie (anerkannt nach bso) ermöglichen im Rahmen der promotionsrelevanten Ausbildungssupervisionen die Auseinandersetzung mit der eigenen Person im Verhältnis zu beruflichen Rollen und der sich entwickelnden professionellen Identität.
Leitung Praxismodule: Sie gestalten die Praxismodule, stellen Instrumente und Orientierungshilfen zur Verfügung und begleiten die Qualitätssicherung der Praxisausbildung. Sie sind für alle involvierten Personen ansprechbare Partner:innen bei Krisen, formalen Unwägbarkeiten und konzeptionellen Fragen, die nicht mit der:dem Mentor:in oder der Praxisausbildner:in erstinstanzlich gelöst werden können.  
Dozierende HSA: Weitere Dozierende begleiten die Studierenden im Rahmen der kasuistischen Pflichtmodulen sowie in der projektförmigen Praxisausbildung.
Ausbildungsadministration: Sie unterstützt die organisatorischen und administrativen Abläufe und sorgt für die formale Abwicklung der Praxismodule.

Studienformwechsel

Ein Studienformwechsel ist frühzeitig mit der Praxisorganisation und der jeweiligen Leitung der Praxismodule abzusprechen. Weitere Informationen finden Sie hier.
Für ein Studienformwechsel gelten die bekannten Fristen.

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